WS 2008/2009

 

Bei feuchtem Wetter, wie es im deutschen Dezember wohl nicht anders zu erwarten ist, folgten rd. 20 Studentinnen und Studenten am 2. Dezember 2008 der Einladung zur Exkursion an die Möhnetalsperre und Hennetalsperre des Ruhrverbands.

Erstes Ziel war die Möhnetalsperre, an der es erstmal zu Fuss um den Ausgleichsweiher ging ...

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Im Kraftwerk der Möhnetalsperre war es dann etwas trockener. Dipl.-Ing. Ludger Harder führte die Gäste durch Kraftwerk und Möhnestaumauer. Auf dem folgenden Bild erläutert Herr Harder die Funktion einer Francis-Turbine

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Wieder im  Freien folgte das eigentliche Ziel: die fast 100 Jahre alte Staumauer der Möhnetalsperre.

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Im Inneren der Staumauer konnten die Rohrleitungen der Grundablässe besichtigt werden.

Allerdings traute sich keiner, in das Mannloch einzusteigen um die Rohre von Innen zu inspizieren.

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Zu Abschluss der ersten Etappe noch ein Gruppenfoto vor den alten, ausgebauten Grundablasseinrichtungen.

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Auch an der Hennetalsperre, der zweiten Station der Exkursion konnten ausgebaute Ablassorgane besichtigt werden.

Allerdings war hier neben einem Ringkolbenventil auch eine Absperrklappe zu besichtigen.

Das Wetter war leider auch nicht besser als zuvor an der Möhnestaumauer.

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Das Gruppenbild entstand hier am Kraftwerk, vor der Besichtigung der bis zu 50 m tief im Fels liegenden Kontrollstollen. Diese dienen der Kontrolle von Unterläufigkeiten unter dem Staudamm der Hennetalsperre.

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Frau Kesting, Technikerin an der Hennetalsperre, erläuterte Sinn und Zweck der Kontrollstollen sowie die eingebauten Messeinrichtungen, die kontinuierlich die Sicherheit des Hennedamms überwachen.

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Am Ende der Untergrundreise tauchten aber alle wieder am Tageslicht auf.

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